Gespenst von Canterville

Theatergruppe zeigt das „Gespenst von Canterville“

Obwohl es sich beim „Gespenst von Canterville“ eigentlich um eine Erzählung des irischen Autors Oscar Wilde handelt, wurde und wird es gerne als Theaterstück präsentiert – so auch von der EGF-Theatergruppe, die es kurz vor den Pfingstferien auf der Bühne des Jungen Theaters Forchheim zur Aufführung brachte.

Auf der Grundlage einer Bühnenfassung von Theresa Sperling entwickelten die 16 Spielerinnen und Spieler mit viel Ideenreichtum bei der Ausgestaltung der Szenen und großer Spielfreude ein Stück, in dem die neuen Schlossherren aus Amerika mit ihrem Einzug in ein englisches Schloss dem dort heimischen alten Gespenst das Leben nicht gerade leichter machen. Allerdings gibt es neben dem geschäftstüchtigen Vater, der hysterischen Mutter und den zahlreichen Geschwistern – aus den Zwillingen im Original, die dem Gespenst zur Geisterstunde Streiche spielen, wurden auf Grund der Gruppengröße Achtlinge – auch noch die 14-jährige Virginia, die sich einfühlsam um das zentrale Problem des Gespensts kümmert und ihm schließlich den sehnlichen Wunsch nach ewiger Ruhe furchtlos erfüllt.

Text: Bernd Pillipp, Fotos: Kolja Lücking

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